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Auswertung
räumlicher Daten |
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Räumliche
Daten bestehen in GEOSURF
aus einer X,Y und Z-Koordinate, einer optionalen Lokalitätsbezeichnung sowie
einem optionalen Symbolindex. Der Wert der Z-Koordinate kann beliebige Meßwerte
wie z.B die Geländehöhe oder einen anderen raumbezogenen Meßwert repräsentieren. GEOSURF benötigt zur Auswertung wenigstens drei Punkte. Nach oben ist die Anzahl theoretisch unbegrenzt. Das Limit setzt hier der zur Verfügung stehende Speicherplatz ihres Computers. Die Daten können aus ASCII-Dateien oder über die ODBC-Schnittstelle aus einer beliebigen Datenbanktabelle oder Abfrage eingelesen werden. Nach dem Einlesen erzeugt GEOSURF eine sogenannte Punktgruppe. Diese Punktgruppe kann dann entsprechend weiterverarbeitet werden. Dazu wird in der Regel eine Dreiecksvermaschung (TIN Triangulated Irregular Network) erzeugt. Die Dreiecksvermaschung wird meist dann angewandt, wenn die Meßwerte unregelmäßig verteilt vorliegen. Das von GEOSURF erzeugte Dreiecksnetz kann editiert werden, um räumliche Gegebenheiten und Unstetigkeiten exakt abzubilden. |
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Triangulierung
über unregelmäßig verteilte Daten![]() |
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| Bei regelmäßig verteilten Daten (Rasterdaten) kann auf eine Triangulierung meist verzichtet werden. Die Daten werden dann direkt als Gitternetz eingelesen und in den Objektbaum eingefügt. Dennoch können Rasterdaten genauso wie unregelmäßig verteilte Punkte behandelt werden. Für spezielle Zwecke besteht auch die Möglichkeit, Rasterdaten als sogenannte erweiterte Punktgruppe einzulesen. In diesem Fall wird im Zentrum von 4 Datenpunkten ein zusätzlicher Punkt erzeugt, dessen Höhe dem Mittelwert der umgebenden Datenpunkte entspricht. Dadurch lassen sich die Meßwerte dann eindeutig triangulieren, was bei gitterförmig verteilten Daten so nicht möglich ist. | ||
Zweideutige
und eindeutige Triangulierung von Rasterdaten![]() Triangulierungen oder Gitternetze bilden dann die Basis für weitergehende Auswertungen. |
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| © HaraSoftlab 1993-1999, H. Mieling | ||
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